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    On 11.08.2020
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    Das Leben mit dem Ätna

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    Von Abenteurern gefilmt: Spektakulärer Vulkanausbruch

    Vesuv erlangte traurige Berühmtheit, als seine pyroklastischen Ströme im Jahre 79 die römischen Städte PompejiHerculaneum und Stabiae zerstörten. Die Vulkanologen vor Ort sind sich aber einig, dass kein Vulkanausbruch unmittelbar bevorsteht. Die erstaunliche Antwort ist: ja, es ist bedingt möglich. Es ist nicht der Nervenkitzel, Multigame Tisch Gefahr, die mich fasziniert, es ist eine tiefe Bewunderung für die Natur.

    Allerdings deuten die Erdbeben noch nicht auf einen unmittelbar bevorstehenden Ausbruch hin. Heute gab es gleich zwei vulcanianische Eruption am japanischen Vulkan Sakurajima.

    Die Aschewolken stiegen bis auf einer Höhe von m auf und drifteten in östlicher Richtung. Bereits am 6. Dezember ereignete sich auf Stromboli eine stärkere explosive Eruption.

    Sie entsprang dem südwestlichen Kratersektor und löste eine glühende Schuttlawine auf der Sciara del Fuoco aus. Ansonsten war der Vulkan in den vergangenen Tagen ungewöhnlich still.

    Wenn es zu Explosionen kommt, dann erzeugen sie nur einen schwachen Explosionsdruck. Obwohl der Ausbruch am Piton de la Fournaise bereits zu Ende zu sein scheint, ist heute ein beeindruckendes Drohnen-Video der Eruption veröffentlicht worden.

    Das die Eruption bereits vorbei ist, kann man auch an der fehlenden Wärmestrahlung erkennen. Letztes Signal wurde gestern Abend aufgezeichnet.

    Oft verhält es sich so, dass sich die nächste Eruption ziemlich zeitnahe einstellt, wenn die Vorangegangenen kurzweilig war.

    Vergangene Woche berichtete ich von zwei schwachen Erdbeben, die sich unter dem Yellowstone See ereignete. Wie sich mittlerweile rausstellte, waren diese Beben der Anfang eines Schwarms, der bis heute anhält.

    Seit dem 1. Dezember haben sich ca. Die Hypozentren verteilen sich über recht unterschiedliche Tiefen, doch es gibt auffallend viele Beben, deren Herde in nur 2 km Tiefe liegen.

    Ein zweiter Bebencluster liegt wenige Kilometer weiter westlich. Hier wurden seit gestern ca. Im November wurden Beben registriert.

    Einzige Ausnahme bildet der Bereich um Norris, wo leichte Inflation registriert wird. Wie so oft gewöhnt man sich nach einiger Zeit an Dinge, die zu ihrem Anfang spektakulär erschienen.

    So ergeht es auch dem Steamboat-Geyser im Yellowstone. Im Frühjahr verkürzte sich sein Sprungintervall auf einige Tage und mittlerweile ist das kaum noch eine Meldung wert.

    Im November wurden 4 Sprünge registriert. Der Letzte ereignete sich am 29 November. Bei den letzten Sprüngen betrug das Pausenintervall etwas über 9 Tage.

    Demnach wäre er heute eigentlich mit einem neuen Sprung dran. In Mexiko ist der Popocatepetl weiter aktiv und erzeugte seit gestern 4 Aschewolken.

    Sie erreichten eine Höhe von bis zu m und drifteten in Richtung Nordosten. Auf nächtlichen Aufnahmen ist zu erkennen, dass rotglühende Tephra eruptiert wurde, die auf den Vulkanflanken niederging.

    Es scheint also wieder mehr Magma aufzusteigen und mit weiterer Aktivität muss gerechnet werden. Die Explosionen könnten sich verstärken.

    Die Eruption am Klyuchevskoy in Kamtschatka Russland hält an. Allerdings sieht es so aus, als hätte sich der Lavastrom deutlich abgeschwächt.

    Seit gestern nahm die Wärmestrahlung kontinuierlich ab. Zudem ist auf der LiveCam keine rot illuminierte Dampfspur über der Flanke zu sehen. Dafür erstrahlt der Dampf über dem Krater umso heller.

    Es sieht so aus, als würde sich die Lava im Krater ansammeln und stauen. In Verbindung mit Wasser ist Magma besonders gefährlich, da sich in dieser Zusammenstellung hoch explosive Gase entwickeln.

    Aus diesem Grund fanden — bis auf wenige Ausnahmen — die verheerendsten Vulkanausbrüche der Menschheitsgeschichte an diesen Subduktionszonen statt.

    Bevor ein Vulkan ausbricht, sammelt sich zunächst das zähflüssige Magma in einer Kammer, die mehrere Kilometer unter der Erdoberfläche liegt.

    Diese Kammer ist durch einen Schlot mit der Erdoberfläche verbunden. Gase wie Schwefelwasserstoff oder Kohlenstoffdioxid bauen in der Kammer einen enormen Druck auf.

    Je nach Zusammensetzung des Magmas und der Gase kann der Ausbruch eines Vulkans unterschiedlich stark ausfallen. Helens im Jahr Sehr gefährlich dagegen sind die sogenannten pyroklastischen Ströme.

    Schätzungen zufolge starben in den vergangenen Jahren weltweit etwa Das liegt zum einen daran, dass sich viele der gefährlichen Vulkane in abgelegenen Gegenden befinden.

    So forderte der Ausbruch des Katmai in Alaska, der als gewaltigster Ausbruch des Jahrhunderts eingestuft wird, kaum Todesopfer. Er blieb von der Öffentlichkeit und den Wissenschaftlern nahezu unbemerkt.

    Zudem treten verheerende Vulkanausbrüche eher selten auf. Im Jahrhundert sind nur ein gutes Dutzend solcher Ausbrüche zu verzeichnen.

    Bei einigen von ihnen, wie bei den Ausbrüchen des Mount St. Helens oder des Montserrat , starben nur eine Handvoll Menschen.

    Dennoch bleibt die Faszination, die von Vulkanen ausgeht, nahezu ungebrochen. Ein Eruptionsprozess wird zunächst vom Aufstieg des Magmas eingeleitet.

    Wenn das Magma auf vorgezeichneten oder neuen Bruchlinien, Spalten oder Rissen zur Erdoberfläche emporsteigt, entstehen durch Spannungen im Umgebungsgestein und durch Entgasungsprozesse des Magmas charakteristische seismische Signale.

    Gestein zerbricht dabei und Risse beginnen zu vibrieren. Die Zerstörung von Gestein löst Erdbeben mit hoher Frequenz aus, die Bewegung der Risse dagegen führt zu niedrig frequenten Beben, dem sogenannten vulkanischen Tremor.

    Denn gerade die schwachen Erdbeben mit einer Stärke von weniger als 1 sind häufig Anzeichen für das Erwachen eines Vulkans.

    Über ein automatisches Übertragungssystem wurden die Daten direkt zum Istituto Internazionale di Vulcanologia in Catania weitergeleitet. Mit Hilfe moderner Technik werden Veränderungen der seismischen Aktivität heute in Echtzeit ermittelt.

    Strukturen und Vorgänge unter der Erdoberfläche können damit unmittelbar und exakt dargestellt und analysiert werden.

    Diese Deformationen können mit meist in Bohrlöchern des Gesteins fest installierten Neigungsmessern Klinometern und Dehnungsmessern Extensometern vor Ort gemessen werden.

    Helens viele schmale Bodenrisse entdeckt und sie mit Farblinien markiert. Zwei Tage später bereits waren die Linien deutlich gekrümmt, was eine Veränderung der Risse durch aufsteigendes Magma anzeigte.

    Wenige Tage später kam es zu einer heftigen Eruption des Vulkans. Im Oktober wurde am Mount St. Ein EDM kann elektromagnetische Signale senden und empfangen.

    Da sich infolge von Deformationen des Geländes auch Grundwasser- und Oberflächenwasserstände relativ zueinander verändern können, werden oft Grundwassermessstellen eingerichtet und in gewässernahen Gebieten Fluss- und Seewasserpegel installiert.

    Man setzt inzwischen auch Satellitenbilder zur Überwachung von Vulkanen und deren Verformung bzw. Aufwölbung ein. Diese örtlichen Veränderungen werden durch Dichteunterschiede zwischen Magma und Umgebungsgestein verursacht.

    Bereits am 6. Dezember ereignete sich auf Stromboli eine stärkere explosive Eruption. Sie entsprang dem südwestlichen Kratersektor und löste eine glühende Schuttlawine auf der Sciara del Fuoco aus.

    Ansonsten war der Vulkan in den vergangenen Tagen ungewöhnlich still. Wenn es zu Explosionen kommt, dann erzeugen sie nur einen schwachen Explosionsdruck.

    Obwohl der Ausbruch am Piton de la Fournaise bereits zu Ende zu sein scheint, ist heute ein beeindruckendes Drohnen-Video der Eruption veröffentlicht worden.

    Das die Eruption bereits vorbei ist, kann man auch an der fehlenden Wärmestrahlung erkennen. Letztes Signal wurde gestern Abend aufgezeichnet. Oft verhält es sich so, dass sich die nächste Eruption ziemlich zeitnahe einstellt, wenn die Vorangegangenen kurzweilig war.

    Vergangene Woche berichtete ich von zwei schwachen Erdbeben, die sich unter dem Yellowstone See ereignete. Wie sich mittlerweile rausstellte, waren diese Beben der Anfang eines Schwarms, der bis heute anhält.

    Seit dem 1. Dezember haben sich ca. Die Hypozentren verteilen sich über recht unterschiedliche Tiefen, doch es gibt auffallend viele Beben, deren Herde in nur 2 km Tiefe liegen.

    Ein zweiter Bebencluster liegt wenige Kilometer weiter westlich. Hier wurden seit gestern ca. Im November wurden Beben registriert. Einzige Ausnahme bildet der Bereich um Norris, wo leichte Inflation registriert wird.

    Wie so oft gewöhnt man sich nach einiger Zeit an Dinge, die zu ihrem Anfang spektakulär erschienen. So ergeht es auch dem Steamboat-Geyser im Yellowstone.

    Im Frühjahr verkürzte sich sein Sprungintervall auf einige Tage und mittlerweile ist das kaum noch eine Meldung wert.

    Im November wurden 4 Sprünge registriert. Der Letzte ereignete sich am 29 November. Bei den letzten Sprüngen betrug das Pausenintervall etwas über 9 Tage.

    Demnach wäre er heute eigentlich mit einem neuen Sprung dran. In Mexiko ist der Popocatepetl weiter aktiv und erzeugte seit gestern 4 Aschewolken.

    Sie erreichten eine Höhe von bis zu m und drifteten in Richtung Nordosten. Auf nächtlichen Aufnahmen ist zu erkennen, dass rotglühende Tephra eruptiert wurde, die auf den Vulkanflanken niederging.

    Es scheint also wieder mehr Magma aufzusteigen und mit weiterer Aktivität muss gerechnet werden. Die Explosionen könnten sich verstärken.

    Die Eruption am Klyuchevskoy in Kamtschatka Russland hält an. Allerdings sieht es so aus, als hätte sich der Lavastrom deutlich abgeschwächt.

    Seit gestern nahm die Wärmestrahlung kontinuierlich ab. Zudem ist auf der LiveCam keine rot illuminierte Dampfspur über der Flanke zu sehen.

    Dafür erstrahlt der Dampf über dem Krater umso heller. Es sieht so aus, als würde sich die Lava im Krater ansammeln und stauen. Der Wind verfrachtete die Asche in nördlicher Richtung.

    Die Aktivität am guatemaltekischen Vulkan Pacaya hat sich nicht wesentlich geändert. Der McKenney-Krater eruptiert strombolianisch und fördert glühende Tephra bis zu m hoch.

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